KuchenMeister ist ZNU zertifiziert nach dem ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften 2018, einem extern zertifizierbaren Standard der Universität Witten/Herdecke. Im Rahmen unseres Nachhaltigkeitsmanagementsystems arbeiten wir systematisch und messbar an der Weiterentwicklung unserer Leistungen in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Soziales. Unsere Prozesse für nachhaltige Unternehmensführung werden jährlich im Rahmen unabhängiger Audits überprüft.

Unsere nachhaltigen Ziele

Sozial

Die Einführung unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements, durch das die
Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeitenden gesteigert werden soll, befindet sich aktuell noch in der Umsetzung.

 

Nach der vertraglichen Ausgestaltung mit unserem Partner und der Definierung aller Prozesse in 2025 können sich unsere Mitarbeitenden
in 2026 auf eine umfangreiche Kommunikation und konkrete Maßnahmen im Zuge des
betrieblichen Gesundheitsmanagements freuen. Unser Ziel für 2026 ist somit die erfolgreiche Einführung unseres betrieblichen
Gesundheitsmanagements bei unseren Mitarbeitenden.

Ökologisch

In 2025 haben wir ein System zur Ermittlung bedarfsgerechterer Produkte eingeführt. Hierbei haben wir auf eine Kombination aus Marktforschungsdaten und eine persönliche Befragung und sensorische Verkostung unserer Endverbraucher in unserem
Werksladen gesetzt.

 

Unser Ziel für 2026 ist die Steigerung der Recyclingfähigkeit unserer Verpackungen über alle Produktgruppen auf über 80 % (ermittelt nach dem Mindeststandard der ZSVR). Durch die sukzessive Umstellung einzelner Produktgruppen, streben wir bereits vor 2030 eine Recyclingfähigkeit von 100 % an.

Ökonomisch

In 2025 haben wir unser Wertstoffkonzept am Standort Thüle gemeinsam mit einem lokalen Entsorgungs-Partner optimiert. Dadurch stieg die Getrennthaltungsquote für Gewerbeabfälle im Vergleich zum Betrachtungszeitraum 2021 um 34,13% (von 44,87 % auf 79,00 %). Gemäß unserem Umsetzungsplan übertragen wir dieses Konzept bis Ende 2027 schrittweise auf unsere zwei Standorte in Soest und unseren Standort in Duingen.

 

Unser Ziel ist es, bis Ende 2026 die Kraftstoffversorgung unserer eigenen LKW-Flotte schrittweise von fossilem Diesel auf HVO100 umzustellen. HVO100 ist ein synthetischer Dieselkraftstoff, der aus biogenen Rest- und Abfallstoffen (wie Altspeiseölen) hergestellt wird. Durch den Einsatz von zertifiziertem HVO100 reduzieren wir die Treibhausgasemissionen des Kraftstoffs über die gesamte Wertschöpfungskette (Well-to-Wheel) um bis zu 90 % im Vergleich zu fossilem Diesel (gemäß Zertifizierung nach EU RED II).

Nachhaltigkeit bei KuchenMeister

Wir bei KuchenMeister sind überzeugt, dass unternehmerischer Erfolg und ökologische sowie soziale Verantwortung zusammengehören. Unser Ziel ist es, kontinuierlich tragfähige Lösungen zu entwickeln, die unsere Umweltauswirkungen messbar reduzieren und die Gesellschaft stärken.

Deshalb haben wir uns bewusst gegen die reine Kompensation von Emissionen entschieden. Unser Fokus liegt stattdessen konsequent auf der tatsächlichen Reduzierung unseres ökologischen Fußabdrucks in den eigenen Prozessen.

In unserem regelmäßig erscheinenden Nachhaltigkeitsbericht legen wir transparent offen, welche Maßnahmen wir zur Verringerung unseres ökologischen Fußabdrucks und zur Energieeinsparung ergreifen – und welche konkreten Ziele wir uns für die kommenden Jahre setzen.

Denn nachhaltiges Handeln beschränkt sich für uns nicht nur auf den Klimaschutz, sondern umfasst viele Facetten unseres täglichen Unternehmensalltags.

Lade dir hier unseren aktuellen Nachhaltigkeitsbericht herunter und erhalte einen detaillierten Einblick in unsere Projekte und Fortschritte: hier herunterladen

Gute Rohstoffe, überzeugende Rezepturen, ausgezeichnete Qualität – eine gute Beschreibung dessen, was wir tagtäglich backen.

Seit 2019 verarbeiten wir Palmöl unter der Marke KuchenMeister zu 100 % RSPO SG-zertifiziert.

Seit 2015 sind wir für Kakao nach FairTrade zertifiziert.

Seit 2013 werden bei uns ausschließlich Eier und Eiprodukte aus Bodenhaltung eingesetzt.

Die kontinuierliche Verringerung unserer Treibhausgasemissionen ist ein zentraler Baustein unserer ökologischen Verantwortung. Wir arbeiten fortlaufend daran, Energieeinsparpotenziale zu identifizieren und unsere Verbräuche systematisch zu senken. Unser Energiemanagement ist nach ISO 50001 zertifiziert und wird jährlich durch einen unabhängigen externen Auditor überprüft.

Um unseren Energiebedarf nachhaltiger zu decken, steigern wir durch eigene Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke kontinuierlich unseren Eigenstromanteil. Den verbleibenden Strombedarf decken wir durch den Einkauf von zertifiziertem Grünstrom aus erneuerbaren Energien.

Zur Verringerung unseres Energieverbrauchs setzen wir an unseren Standorten auf gezielte Effizienzmaßnahmen – darunter Wärmerückgewinnungssysteme im Produktionsprozess sowie eine flächendeckende Umstellung auf LED-Beleuchtung.

2009 haben wir die Industriebrache der „Alten Zuckerfabrik“ erworben und bauen sie stetig weiter aus. Beim Bau des Hallenkomplexes haben wir umfassende ressourcenschonende und energieeffiziente Maßnahmen umgesetzt: Durch einen erhöhten Dachwärmeschutz wurde der KfW55-Standard erreicht und sogar unterschritten. Zudem kamen dämmender ISO-ROCK-Beton, gedämmte Bodenplatten und 3-fach verglaste Fenster zum Einsatz. Die Abwärme unserer Backöfen nutzen wir gezielt zur Beheizung des Gebäudes. Ergänzend ist unser Bürogebäude mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage ausgestattet.

Auch das Außengelände wurde ressourcenschonend im Sinne der Wiederverwertung gestaltet: Aus mehr als 300 Baumstämmen, die im Sägewerk als nicht verarbeitbar klassifiziert wurden, entstanden über 2.000 Meter Fahrbahn- und Platzbegrenzungen. Zudem fanden 580 qm wiederverwendetes Basaltpflaster aus einer ehemaligen Kaserne in Soest ihren Weg an die Zuckerfabrik – so erhielten Gehwege und Plätze ihren ganz eigenen Charakter.

Die Menschen bei KuchenMeister prägen und tragen die Arbeit und den Charakter unseres Unternehmens. Das Familienunternehmen vereint eine gewachsene Werteordnung mit moderner Unternehmensführung. Innerhalb dieses Rahmens bietet sich unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine große Bandbreite an Entwicklungs- und Gestaltungsmöglichkeiten – für sich selbst, für ihre Aufgaben und für das Unternehmen.

Vielfalt ist bei uns gelebte Praxis: Wir schätzen die Erfahrung langjähriger Mitarbeitender ebenso wie die frischen Ideen junger Menschen und schaffen individuell passende Arbeitsbedingungen, um beispielsweise die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zielgerichtet zu unterstützen. Mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus rund 60 Nationalitäten bringen täglich ihre Kompetenz, Einsatzkraft, Talent und Kreativität ein. Zudem bieten knapp 60 Ausbildungsplätze in 12 Berufen jungen Menschen einen qualifizierten Start in ein erfolgreiches Berufsleben.

Zur aktiven Gesundheitsförderung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen wir sportliche Aktivitäten, wie das Angebot von JobRädern und die Teilnahme an Firmenläufen.

Auch räumlich haben wir neue Maßstäbe für modernes Arbeiten gesetzt: 2021 sind rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer gesamten Verwaltung in die neue Verwaltungsetage mit Open-Space-Büro an der Zuckerfabrik eingezogen.

2009 haben wir die Industriebrache der „Alten Zuckerfabrik“ erworben und bauen sie stetig weiter aus. Beim Bau des Hallenkomplexes haben wir umfassende ressourcenschonende und energieeffiziente Maßnahmen umgesetzt: Durch einen erhöhten Dachwärmeschutz wurde der KfW55-Standard erreicht und sogar unterschritten. Zudem kamen dämmender ISO-ROCK-Beton, gedämmte Bodenplatten und 3-fach verglaste Fenster zum Einsatz. Die Abwärme unserer Backöfen nutzen wir gezielt zur Beheizung des Gebäudes. Ergänzend ist unser Bürogebäude mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage ausgestattet.

Auch das Außengelände wurde ressourcenschonend im Sinne der Wiederverwertung gestaltet: Aus mehr als 300 Baumstämmen, die im Sägewerk als nicht verarbeitbar klassifiziert wurden, entstanden über 2.000 Meter Fahrbahn- und Platzbegrenzungen. Zudem fanden 580 qm wiederverwendetes Basaltpflaster aus einer ehemaligen Kaserne in Soest ihren Weg an die Zuckerfabrik – so erhielten Gehwege und Plätze ihren ganz eigenen Charakter.